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Häufige Fragen

 

 

 


Fragen zum Kircheneintritt - Warum ich hier richtig bin - 10 gute Gründe in der Kirche zu sein

Fragen zu einer Taufe

Fragen zu einer Konfirmation

Fragen zu einer Hochzeit - Wenn wir heiraten wollen...

Fragen zu einer Bestattung


 

 

 

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Warum ich hier richtig bin.

 

10 gute Gründe in der Kirche zu sein.

Evangelisch - aus (auf) gutem Grund

 

Atempause für die Seele

In der Kirche kann man aufatmen. Schon ein spontaner Besuch in einer Kirche ist ein Ausstieg aus dem hektischen Alltag. Beim Gottesdienst am Sonntag, in der Abendandacht, bei der Osternachtfeier. Mit Kerzenlicht, Musik und guten Worten. Hier lässt sich Kraft schöpfen. Hier wird die Sehnsucht nach Segen gehört und beantwortet.

 

Sinnvoll leben

Die Frage nach dem „Woher" und „Wohin" stellen. Antworten im Gespräch, in der Predigt, in der Bibel finden. Mit Gott und den Menschen in der Gemeinschaft der Kirche sinnvoll leben.

 

Begleitung durchs Leben

In der Kirche erleben und gestalten Menschen Zeiten und Feste im Kirchenjahr. Advent, Weihnachten, Ostern und Erntedank erschließen sich neu durch Gottes Wort. Das ganze Leben lang, von der Geburt bis zum Tod, ist die Kirche eine verlässliche Begleiterin. An Wendepunkten und in Krise von der Taufe bis zur Trauer spendet sie Segen und Trost.

 

Persönlichkeit entfalten

In ev. Kindertagesstätten, ev. Schulen, im Kindergottesdienst, in der Schulseelsorge und im Religionsunterricht, in der Jugendarbeit, in den Familienbildungsstätten und durch kirchliche Büchereien: Die Kirche entwickelt und bereichert die Persönlichkeit des Menschen durch Bildung.

 

Ein Netz der Hilfe

Die Kirche spannt ein Netz für alle, die Hilfe brauchen. Rat und Hilfe bieten neben den Pfarrämtern Sozial- und Diakoniestationen, Beratungsstellen, diakonische Einrichtungen für Jugendliche, Alte und Behinderte und ev. Krankenhäuser. Für haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende in der Kirche steht immer der Mensch im Mittelpunkt - Kirche ist gelebte Nächstenliebe.

 

Verantwortlich handeln

Verantwortlich zu handeln, ist nicht einfach. Die Kirche hilft, die möglichen Folgen eigenen und fremden Handelns zu erkennen und aus christlichem Glauben heraus Verantwortung füreinander zu übernehmen.

 

Schöpfung und Umwelt

Die Schöpfung zu bewahren und die Achtung allen Lebens, setzt Verantwortungsbereitschaft voraus. Verantwortung nicht nur für das Hier und Jetzt, sondern auch für die Zukunft unserer Gesellschaft und unserer Umwelt. Hierfür setzt sich die Kirche mit ihren Werten ein

 

Kirche ist Kultur

Die christliche Kultur prägt in Architektur, Malerei, Musik und Literatur unser Leben. In den Gemeinden gibt es ein vielgestaltiges Kulturleben: Kindersingkreise, Kantoreien, Posaunen- und Gospelchöre, mit (Literatur-) Vorträgen, Ausstellungen, Kursen, Studienreisen und vielem mehr.

 

Eine weltweite Familie

Lebensläufe sind mit Veränderungen verbunden: Umzüge und Jobwechsel

verlangen Anpassung und Integration in neue Lebensbezüge. Die Kirche als welt-weite christliche Gemeinschaft erleichtert diese Übergänge, indem sie Menschen an allen Orten die Türen öffnet. So findet man schnell mit anderen Menschen Kontakt.

 

Ein weiter Horizont

Die Kirche verkündigt Gottes Wort und feiert seine Gegenwart. Die Sehnsucht nach Geborgenheit, Orientierung und Vergewisserung findet hier Raum. Der christliche Glaube eröffnet einen weiten Horizont und erschafft eine ermutigende Perspektive – die der Hoffnung und der Liebe.

 

Wie ich (wieder) eintrete.

 

Zwei Wege stehen Ihnen dazu offen. Der erste Weg ist der Kontakt zu Ihrer Pfarrerin oder Ihrem Pfarrer in der Gemeinde.

Viele Kirchengemeinden sind auch schon im Internet zu erreichen. Hier können Sie in der Regel ein Gespräch vereinbaren und sich über das weitere Vorgehen informieren. Dies gilt übrigens auch, wenn Sie noch nie Mitglied einer christlichen Kirche waren.

Wenn Sie früher schon einmal zur Evangelischen Kirche gehörten und nun wieder eintreten wollen, ist die Kontaktaufnahme mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer vor Ort ebenfalls der naheliegendste Schritt.

Vielleicht gibt es für Sie aber Gründe, einen anderen Gesprächspartner für Ihren Wiedereintritt in die Kirche zu suchen. Darum gibt es einen zweiten Weg: Sie haben die Möglichkeit, mit einer Kircheneintrittsstelle der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck Kontakt aufzunehmen.

Die Kircheneintrittsstellen werden von Pfarrerinnen und Pfarrern geleitet. Nach einem Gespräch wird in der Regel eine Aufnahme stattfinden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NACH OBEN

 

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Fragen zu einer Taufe

 

Wasser ist das wichtigste Zeichen bei der Taufe, dem Sakrament zur Aufnahme in die Kirche. Mit der Taufe wird ein Mensch in die christliche Gemeinschaft auf der ganzen Welt aufgenommen.

Sakramente sind von Gott eingesetzte, sichtbare und wirksame Handlungen. Zu einem Sakrament gehören Wort und Zeichen. Das wichtigste Zeichen der Tauffeier ist das Wasser. Wasser ist das Urelement des Lebens. Wasser kann aber auch eine Bedrohung für das Leben sein. Im Wasser kann Leben untergehen und enden. Die Täuflinge erfahren symbolisch im Wasserritus, was Jesus Christus durchlebt hat. Wie er durch den Tod zum ewigen Leben gelangt ist, so kommt das Wasser über den Täufling, und er "taucht auf" als Mensch des neuen Lebens.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NACH OBEN

 

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Fragen zu einer Konfirmation

 

Typisch für das protestantische Selbstverständnis: Die Konfirmation bekräftigt die Annahme durch Gott. Schon in der Taufe ist die Annahme des Menschen durch Gott zugesprochen; mit der Konfirmation bekräftigt die Gemeinde diese Annahme.

Am Übergang von der Kindheit zum Erwachsenenleben findet üblicherweise die Konfirmation statt. Zwar gibt es für sie keinen biblischen Auftrag, auch ist sie kein Sakrament, aber sie gehört zum protestantischen Selbstverständnis. Die Jugendlichen erhalten seelsorgliches Geleit, Fürbitte und Segen. Ihr persönlicher Konfirmationsspruch unterstreicht dies. Die Konfirmandenarbeit bereitet die Jugendlichen auf die Konfirmation vor. Sie werden in ihr mit den zentralen Aussagen des christlichen Glaubens und mit dem Leben der Gemeinde vertraut gemacht. Konfirmandinnen und Konfirmanden lernen durch gemeinsames Arbeiten in der Gruppe, Besuche oder Praktika, Freizeiten und seelsorgliche Begleitung, Kirche in ihrer ganzen Vielfalt zu erfahren und zu verstehen.

Über die Termine zur Anmeldung zum Kirchlichen Unterricht informieren die Pfarrerin und der Pfarrer oder das evangelische Pfarramt.

Die Konfirmation, die im Gemeindegottesdienst vollzogen wird, berechtigt zur selbstständigen Teilnahme am Abendmahl. Konfirmierte können außerdem Taufpatin oder -pate werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NACH OBEN

 

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Fragen zu einer Hochzeit

Wenn wir heiraten wollen…

 

Bei der Trauung wird die Gemeinschaft der Eheleute unter Gottes Wort und Segen gestellt. Die Liebe zwischen zwei Menschen ist ein Geschenk Gottes, der die Menschen geschaffen hat. Dieser Gedanke bestimmt das evangelische Verständnis der Trauung.

In der Trauung empfängt das Paar den Segen Gottes: Gott möge das Paar in seiner Ehe begleiten. Denn es ist alles andere als selbstverständlich, dass zwei Menschen mit ihren je eigenen Träumen und Wünschen, Lebensplänen und -geschichten, Fähigkeiten und blinden Flecken eine feste und lebenslange Beziehung eingehen wollen und können.
Die evangelische Trauung ist ein Gottesdienst anlässlich der Eheschließung mit Gebet, Liedern, Worten aus der Bibel, Predigt und dem Segen.
Wegen des Termins für die kirchliche Trauung, der nach der standesamtlichen Eheschließung liegen muss, sollte man sich frühzeitig mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer in Verbindung setzen. Zuständig für die kirchliche Trauung ist das Pfarramt, in dessen Bezirk entweder die Braut oder der Bräutigam oder deren Eltern wohnen oder in dessen Bereich die Eheleute nach der Hochzeit ziehen möchten.
Voraussetzung für die kirchliche Trauung ist, dass die Ehefrau oder der Ehemann Mitglied der evangelischen Kirche ist. Geschiedene können selbstverständlich eine kirchliche Trauung feiern, wenn sie eine neue Ehe schließen.

Wenn die Konfessionen verschieden sind

Mit konfessionsverschiedenen Paaren kann ein evangelischer Traugottesdienst gefeiert werden, auf Wunsch mit Beteiligung des Geistlichen einer anderen christlichen Konfession (Ökumenische Trauung). Wenn über das römisch-katholische Pfarramt eine Befreiung (Dispens) von der Eheschließungsform (Formpflicht) eingeholt wurde, wird die evangelische Trauung auch von der katholischen Kirche als Eheschließung anerkannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Fragen zu einer Bestattung

 

Kirchliche Bestattung -

Eine Information Ihrer Kirchengemeinde

 

 

Ob jemand krank war oder plötzlich gestorben ist: Wer einem lieb war, wird schmerzlich vermisst. Zu Gefühlen wie Trauer und Verzweiflung kommen beim Tod enger Angehöriger aber noch viele ganz andere Fragen: Wo und wie soll er oder sie bestattet werden? Wen müssen wir informieren, bei wem übernimmt dies der Bestatter? Welche Bestattungsarten gibt es überhaupt?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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